Neues Wissen in der Elektrobiologie
ELEKTROSMOG - EIN RISIKO?
 

Neue Erkenntnisse zur nichtionisierenden Strahlung (NIS) - im Volksmund Elektrosmog genannt - zeigen, dass Mobilfunk- und Elektrotechnologien bisher nicht beachtete athermische Wirkungen auslösen. Diese sind nicht wie thermische Wirkungen durch gesetzliche Vorsorgegrenzwerte geregelt. Technische Strahlungen erzeugen im Wasser und damit im Körperwasser des Menschen Parallelfrequenzen und verursachen messbare, räumliche Verzerrungen des natürlichen Erdmagnetfeldes, und zwar im für den Menschen hochsensiblen Frequenzbereich von 0 bis 30 Hertz. Weil der Mensch, wie auch die Pflanzen- und Tierwelt vorwiegend aus Wasser bestehen, werden störende Langzeitwirkungen ausgelöst. Die Folgen beim Menschen können Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Verspannungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gliederschmerzen bis hin zu Doppelstrangbrüchen in der DNA sowie weitreichende degenerative Prozesse sein. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche, weil bei ihnen zahlreiche Schaltstellen zwischen Nerven- bzw. Gehirnzellen noch im Entstehen sind. Mit einem neuen patentierten Messverfahren können biophysikalisch relevante Störzonen gemessen und grafisch dargestellt werden.

Weiterführende Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.spini.ch.